
Während die meisten Reisenden den Norden Omans mit Maskat, Nizwa, dem Hadschar-Gebirge sowie der Wahiba Wüste erkunden, bleibt der Süden des Landes oft außen vor. Das liegt vermutlich an der langen Strecke von der Hauptstadt bis nach Salalah. Rund zehn Stunden Fahrt durch scheinbar endlose Weiten wirken auf viele abschreckend. Zwar bringt ein Inlandsflug deutlich mehr Komfort, doch zusätzliche Kosten und eine oft begrenzte Reisezeit sorgen dafür, dass der Norden mit seinen zahlreichen Highlights für viele bereits das komplette Oman-Erlebnis füllt.
Wer die lange Anfahrt oder die zusätzlichen Kosten auf sich nimmt und in den Süden des Landes reist, wird definitiv nicht enttäuscht. Schon nach kurzer Zeit spürt man den unverwechselbaren Charme dieser Region. Üppig grüne Landschaften, die man so im Oman kaum erwarten würde. Palmen, beeindruckende Wadis, Wasserfälle und ein markantes Gebirge sorgen für eine abwechslungsreiche und überraschend vielfältige Kulisse.
Die langen Sandstrände und die abwechslungsreiche Unterwasserwelt machen die Region bei Urlaubern aus den Golfstaaten ebenso beliebt wie bei Gästen aus aller Welt.
Welche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele du dir in Salalah und Umgebung nicht entgehen lassen darfst, erfährst du im folgenden Beitrag.
Übrigens: Wenn du wissen möchtest, was du im Norden des Landes erleben kannst, lies auch unseren Beitrag Rundreise durch den Oman: Die Highlights zwischen Maskat, Küste, Wadis, Wüste und Gebirge.

Salalah und seine Umgebung sind ein ganzjähriges Reiseziel und bieten zu jeder Jahreszeit besondere Reiseerlebnisse. Welche Reisezeit für dich die beste ist, hängt vor allem von deinen persönlichen Vorlieben ab.
Während der Khareef Saison, auf Arabisch Herbst genannt, verändert der Monsun die Region von Ende Juni bis Anfang September deutlich. Zu dieser Zeit zeigt sich die Landschaft überraschend grün und die Hügel sind häufig von dichtem Nebel umgeben und fast täglich fällt leichter Regen. Statt der extremen Hitze, die im restlichen Teil des Landes mit Temperaturen von über 40 °C herrscht, liegen die Temperaturen hier meist bei angenehmen 20 bis 25 °C.
Diese Jahreszeit ist vor allem bei Besuchern aus den benachbarten Golfstaaten sehr beliebt. Sie nutzen die Gelegenheit, dem heißen Sommer zu entkommen und das kühlere, feuchtere Klima zu genießen.
Wer Salalah bei warmem, sonnigem Wetter genießen möchte, reist am besten zwischen Oktober und April. Bei Temperaturen von 22 bis 30 °C bietet diese Zeit perfekte Bedingungen für Strandtage und vielfältige Wasser- und Outdoor-Aktivitäten.

Eine besonders schöne Gegend für Unterkünfte aller Art ist die Anlage Hawana Salalah. Das weitläufige Areal bietet eine gute Mischung aus luxuriösen Resorts, modernen Apartments und komfortablen Ferienhäusern. Zur Anlage gehören ein rund acht Kilometer langer, feiner Sandstrand, eine große Poollandschaft ebenso wie ein Aquapark etwas außerhalb, der besonders bei Familien mit Kindern beliebt ist.
Ergänzt wird das Angebot durch eine charmante Hafenpromenade mit kleinen, wenn auch etwas teureren Geschäften, Restaurants und Cafés.
Wir selbst haben eine Woche in einem modernen und sehr geräumigen Ferienhaus mit eigenem Garten verbracht, das wirklich alles bot, was man für einen rundum gelungenen Aufenthalt braucht. Die Ausstattung ließ keinerlei Wünsche offen. Von Waschmaschine und Trockner über Backofen, Mikrowelle und Toaster bis hin zu ausreichend Geschirr war alles vorhanden. Dazu kamen ein Grill im Garten, ein Bollerwagen und Liegestühle für den Strand, ein E-Scooter für die Anlage sowie der direkte Zugang zum Pool vom eigenen Garten aus. Mit drei Bädern und vielen weiteren Details zählte diese Unterkunft für uns ganz klar zu den besten unserer gesamten Oman Rundreise. Wir würden jederzeit wiederkommen.
Gleichzeitig war das Ferienhaus der perfekte Ausgangspunkt, um die abwechslungsreiche Region rund um Salalah ganz entspannt mit dem Mietwagen zu erkunden. Die von uns gebuchte Unterkunft findest du hier: Marlyn Paradys GV-05 in Laguna Gardens Hawana Salalah.





Wer in Salalah einen reinen Badeurlaub plant, wird die meiste Zeit wahrscheinlich ohnehin im Hotel oder in der Unterkunft verbringen. Wenn du zwischendurch einen Ausflug machen möchtest, kannst du diesen bequem mit dem Taxi unternehmen oder über Anbieter wie GetYourGuide buchen.
Wenn du jedoch mehr von der Region sehen möchtest, empfehlen wir dir, einen eigenen Mietwagen zu buchen. Die Entfernungen zwischen den Sehenswürdigkeiten bzw. Aktivitäten sind oft recht groß und lassen sich in der Regel nicht zu Fuß zurücklegen.
Wir haben unseren Mietwagen über DiscoverCars gebucht und können den Anbieter aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses empfehlen.
Ausführliche Infos zum Autofahren im Oman findest du in unserem Beitrag Wissenswertes zum Mietwagen, zu den Straßenverhältnissen und Co.
Die strahlend weiße Sultan Qaboos Moschee liegt im Herzen von Salalah und wird oft als kleine Schwester der größeren Sultan Qaboos Moschee in Maskat bezeichnet. Aufgrund der zwei imposanten Minarette ist sie bereits aus der Ferne gut sichtbar und zählt zu den wichtigsten religiösen Bauwerken der Region.
Besonders ins Auge fällt die 36 Meter hohe Kuppel in der Mitte der Moschee. Auch im Inneren hinterlässt das Gebäude einen bleibenden Eindruck. Der große Hauptsaal, ein riesiger handgewebter Teppich und die prächtigen Kronleuchter verleihen der Moschee eine ruhige und zugleich beeindruckende Atmosphäre. Insgesamt finden hier bis zu 3.200 Gläubige Platz.
Der Eintritt ist kostenlos. Nichtmuslime können die Moschee täglich am Vormittag besuchen, ausgenommen freitags, da dieser Tag den Muslimen vorbehalten ist. Auf angemessene Kleidung ist zu achten. Schultern und Knie müssen bedeckt sein, Frauen werden zudem gebeten, ein Kopftuch zu tragen. Die Kleiderordnung wird am Eingang kontrolliert.

Der Ursprung des Weihrauchs liegt in den Regionen rund um Salalah. Deshalb überrascht es kaum, dass du hier ein Weihrauchmuseum findest.
Übrigens wirst du dich während deines gesamten Oman Aufenthalts an den Duft von Weihrauch gewöhnen (müssen). Es gibt kaum einen Ort, an dem er nicht präsent ist. Schon direkt nach der Ankunft am Flughafen strömt aus zahlreichen Automaten der charakteristische Rauch durch die Hallen.
Im Museum of the Frankincense Land erhältst du viele spannende Einblicke und geschichtliche Hintergründe rund um das wertvolle Räucherwerk. Das Museum gliedert sich in zwei Bereiche, die History Hall und die Maritime Hall. In den Ausstellungsräumen erfährst du mehr über die verschiedenen Arten von Weihrauch, seine Bedeutung für die Kultur sowie seine Rolle im Handel.
Gleichzeitig ist es gut zu wissen, dass sich das Museum nicht ausschließlich dem Weihrauch widmet. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Seefahrt, die über Jahrhunderte hinweg maßgeblich zur Entwicklung des Handels in der Region beigetragen hat. Ergänzt wird die Ausstellung durch interessante Einblicke in die Geschichte Omans und in die Geografie des Landes.
Auf dem weitläufigen Gelände befindet sich außerdem der Archäologiepark Al Baleed, eine UNESCO Welterbestätte. Die archäologische Ausgrabungsstätte lässt sich ideal mit dem Museumsbesuch kombinieren, denn der Eintritt ist bereits im Museumsticket enthalten.
Das Museum ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Freitags und samstags gelten verkürzte Öffnungszeiten von 15 bis 19 Uhr. Der Eintritt kostet 3 OMR. Schultern und Knie müssen bei deinem Besuch bedeckt sein, das wird am Eingang kontrolliert.


Der Central Market liegt nur wenige Autominuten von der Sultan Qaboos Moschee entfernt und ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Neben Obst und Gemüse gibt es eine Fischhalle sowie einen Fleischbereich mit eigener Schlachtung.
Dieser Teil des Marktes ist definitiv nichts für schwache Nerven. Hier hängen abgetrennte Tierköpfe, Beine und andere Fleischstücke offen aus, vieles liegt einfach unverpackt auf den Arbeitsflächen. Dazu kommt ein intensiver Geruch, der den Besuch für manche zur Herausforderung machen kann. Die Metzger sitzen zwischen Fleischbergen und zerlegen routiniert ihre Ware.
Für empfindliche Besucher wirkt das sicher wenig appetitlich, aus unserer Sicht ist es jedoch ein sehr authentischer Einblick in den lokalen Alltag.
Obwohl der Markt stark von Männern dominiert wird, hat sich niemand daran gestört, dass wir fotografiert haben. Im Gegenteil, wir haben den Besuch insgesamt als sehr angenehm empfunden. Die Händler waren freundlich und respektvoll. Sobald wir höflich abwinkten, wurde das auch sofort akzeptiert. Wie überall gilt auch hier: Fotografiere mit Respekt - so zeigst du Rücksicht auf Menschen und Traditionen.
Der Zentralmarkt ist täglich von morgens bis abends geöffnet. Am Wochenende, also freitags und samstags, geht es etwas ruhiger zu. Wer das volle Markttreiben erleben möchte, sollte daher an einem Wochentag vorbeischauen.



Beim Al-Husn Souk handelt es sich um einen sehr modernen Markt, der unserer Meinung nach kaum etwas mit einem klassisch lebhaften Souk zu tun hat, wie man ihn sonst kennt.
Statt enger Gassen und geschäftigem Treiben fühlt man sich hier eher wie in einer modernen Einkaufsumgebung. Angeboten werden Weihrauch, Schmuck, Textilien, Gewürze und vieles mehr, allerdings zu eher höheren Preisen. Außerdem gibt es in dem Areal mehrere moderne Cafés und kleinere Restaurants.
Daher fanden wir den Besuch des Souks nicht besonders lohnenswert. Die Umgebung dafür umso mehr, denn direkt davor liegt ein schöner Strandabschnitt. Besonders am späten Nachmittag und zum Sonnenuntergang bekommt man hier einen wunderbaren Einblick in das Alltagsleben der Omanis. Viele Familien und Freundesgruppen treffen sich am Strand, trinken gemeinsam Tee, essen Datteln, unterhalten sich, spielen Fußball oder andere Sportarten und verbringen Zeit mit ihren Kindern am Wasser.
Nur wenige Schritte über den Parkplatz rechts vom Al Husn Souk liegt der etwas authentischere Al Haffa Souk.


Den Al Haffa Souk gab es schon lange vor dem Al Husn Souk, und das merkt man: Er hat sich seinen klassischeren, authentischen Charme bewahrt. Da sich beide Märkte nur wenige Gehminuten voneinander entfernt befinden, lohnt es sich auf jeden Fall, auch hier vorbeizuschauen.
Im Al Haffa Souk findest du eine große Auswahl an Weihrauch, verschiedenen Düften und Parfüms, Schals, Taschen, Tüchern, weiteren Textilien sowie zahlreichen Souvenirs.
Der Souk erwacht erst am späten Nachmittag so richtig zum Leben. Morgens und mittags sind viele Stände noch geschlossen.


In einem Land, in der Hitze in Kombination mit intensiver Sonne meist den Tagesrhythmus bestimmt, gehören Shoppingmalls einfach dazu. Die großen Malls der Stadt sind modern, großzügig gestaltet und sehr gut klimatisiert. Teilweise sogar so stark, dass wir uns zwischendurch eine Weste angezogen haben.
Für die Einheimischen sind sie weit mehr als reine Einkaufszentren. Man trifft sich auf ein Getränk, geht gemeinsam essen oder besucht mit den Kindern die Indoor-Spielzentren.
In den Malls gibt es wirklich alles, was das Shoppingherz höherschlagen lässt. Zahlreiche internationale Markengeschäfte, große Supermärkte, jede Menge Restaurants und Cafés sowie große Spielbereiche für Kinder (teils sogar mit Indoor-Achterbahn).
Besonders gut gefallen haben uns die Salalah Gardens Mall und die Salalah Grand Mall.
Die Region rund um Salalah ist bekannt für ihre vielen Obst und Gemüseplantagen, die dank des Monsunklimas während der Khareef Saison besonders gut gedeihen. Typische Anbauprodukte sind Bananen, Wassermelonen, Papaya, Mangos und Kokosnüsse. Je nach Saison kommen außerdem Granatäpfel, Ananas, Drachenfrucht und Sternfrucht dazu. Auch verschiedene Gemüsesorten, Kartoffeln, Kürbisse und frische Kräuter werden hier angebaut.
Bewässert werden die Plantagen unter anderem durch das sogenannte Falaj System. Diese traditionelle Bewässerungsmethode ist bis zu 1500 Jahre alt und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Das Wasser wird über teils kilometerlange Kanäle von Quellen oder aus den Bergen bis in die Plantagen geleitet.
Besonders üppig sind die Plantagen rund um den Stadtteil Al Haffa.
Wer erntefrisches Obst und Gemüse kaufen möchte, ist hier genau richtig. Entlang der Straßen reihen sich viele kleine Obst und Gemüsestände aneinander, an denen du die frische Ernte zu sehr günstigen Preisen bekommst. Wenn du in Google Maps nach Coconut and Banana Shops suchst, landest du in einer Gegend mit vielen Verkaufsständen. Bezahlt wird hier meist nur in bar, also am besten etwas Kleingeld dabeihaben.


Die Umgebung von Salalah ist wunderschön und unterscheidet sich dank ihres Monsunklimas deutlich vom Rest des Landes. Deshalb lohnt es sich, mit dem Mietwagen auch die Sehenswürdigkeiten außerhalb des Stadtzentrums zu erkunden.
Am Rand des Stadtzentrums liegt der Dahariz Beach. Der kilometerlange Sandstrand punktet mit feinem, hellem Sand und viel Platz zum Spazieren und Entspannen.
Je nachdem, aus welcher Richtung du kommst, findest du auf der einen Seite den Dahariz Bird Watching Point. Dabei handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, das vielen Vogelarten als Lebensraum dient, unter anderem auch Flamingos. Mit etwas Glück kannst du sie hier in freier Wildbahn beobachten.
Auf der anderen Seite befindet sich The Beach Front, die Promenade entlang des Strandes. Dort gibt es mehrere Cafés und Restaurants mit Meerblick, die zum Verweilen einladen.
Sonnenschirme oder Strandliegen werden hier allerdings nicht angeboten. Denk also daran, deine eigenen Strandutensilien mitzubringen.
Da es sich um einen öffentlichen Strand und nicht um einen Hotelstrand handelt, solltest du außerdem auf angemessene Badekleidung achten.

Der Mughsail Beach liegt im Südwesten von Salalah, etwa 40 Kilometer von der Stadt und rund 115 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernt. Für uns zählt er definitiv zu den Highlights der Region. Der breite, weitläufige Strand mit goldgelbem Sand, umrahmt von steilen Klippen und dem blauen Meer, ist einfach beeindruckend.
Wir haben den Strand unter der Woche tagsüber besucht und hatten ihn fast ganz für uns allein.
Zwar stehen entlang des Strandes vereinzelt Pavillons, ansonsten ist der Mughsail Beach jedoch sehr naturbelassen. Das bedeutet, dass du für einen gelungenen Strandtag unbedingt an deine eigenen Strandutensilien wie beispielsweise Sonnenschirm oder Strandmuschel, Handtücher und ausreichend Wasser etc. denken solltest.
Besonders schön soll die Atmosphäre hier zum Sonnenuntergang sein.



Wenn du vom Mughsail Beach weiter in Richtung Marneef Cave und Blowholes fährst, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit auf zahlreiche frei laufende Kamele treffen.
Die Tiere leben rund um das Wadi Ashawq Nature Preserve, sind tagsüber aber auch immer wieder in der umliegenden Gegend unterwegs. Beim Autofahren ist daher besondere Vorsicht geboten, denn die Kamele überqueren ganz selbstverständlich die Straße und lassen sich von den vorbeifahrenden Autos nicht stören.
Rückblickend können wir sagen, dass wir während unserer dreiwöchigen Reise durch das Land nirgendwo sonst so viele freilaufende Kamele an einem Ort gesehen haben wie hier.
Viele der Tiere wirken neugierig und zutraulich. Trotzdem solltest du nie vergessen, dass es sich um wilde Tiere handelt. Halte daher immer genügend Abstand, vor allem wenn Jungtiere dabei sind.



Bei den Marneef Cave, auch bekannt als Blowholes, erwartet dich mit etwas Glück ein spektakuläres Naturschauspiel. Die Blowholes sind Meereshöhlen, aus denen durch den Druck der Wellen bis zu zehn Meter hohe Wasserfontänen in die Höhe schießen.
Damit dieses Schauspiel entsteht, braucht es allerdings eine entsprechende Strömung. Am besten stehen die Chancen während der Monsunzeit.
Während unseres Besuchs im Januar war die Strömung eher schwach, daher waren leider keine Wasserfontänen zu sehen. Der Besuch lohnt sich trotzdem, denn von hier aus hast du einen herrlichen Blick auf die umliegende schroffe Steilküste.
Vor Ort gibt es außerdem ein kleines, sehr gemütliches Café mit einem herrlichen Blick auf das Meer.



Beim Wadi Darbat handelt es sich um eines der bekanntesten Wadis der Region. Während der Khareef-Saison verwandelt der Regen das Tal in eine sattgrüne Landschaft, und an der steilen Felswand entsteht sogar ein schöner Wasserfall.
Ein weiteres Highlight ist eine Tretbootfahrt auf dem kleinen See im Wadi. Vor allem für Kinder ist das ein riesiger Spaß!
Rund um das Wadi befinden sich während der Khareef-Saison außerdem viele frei laufende Kamele, die für Jung und Alt oft eine zusätzliche Attraktion darstellen.
In der Trockenzeit hingegen wirkt das Wadi Darbat eher unspektakulär. Das sollte man vor einem Besuch wissen, um vor Ort nicht enttäuscht zu werden.
Hinweis: Dieser Blogbeitrag enthält sogenannte Affiliate-Links. Wenn du über diese Links kaufst oder buchst, erhalten wir eine Provision. Der Preis für dich bleibt jedoch unverändert.